Xooyoo
The Chaos that controls my mind will try to keep me satisfied-
Wer sich so auf meinem Blog widerfindet
Geschrieben am 2. März 2010 3 Kommentareund wie jeden Monat die Top Suchmaschinenkeywords auf der Spassskala die mir Google Analytics ausspuckt:
fette deutsche reingespritzt
K.K.
frauen haben sex hunden
K.K.
frauen müssen brotal ganbang machen
K.K aber brotal hat Stil!
frauenund sex mit hund
Noch einer!
habe keine software für mein handy nokia 5230
Armer Mensch, das tut mir leid für dich!
ipod für arsch
Meine Rede!
langlaufski in stuttgart
Ja doch, damit hab ich wirklich ein paar Besucher abgegriffen, wobei der Typ der nach “lanlaufski stuttgart” gegoogelt hat bestimmt ein Nerd war…
mtv moderator titten
Das will ich jetzt doch bitte nicht hoffen, dass es MTV Moderatoren mit Titten gibt!
nicht braven deutschen porno tube
Genau die nicht braven deutschen sind bei Porno Tube zu sehen, oder wie diese Schweineseiten alle heißen… Ich dachte youporn wäre immernoch in…
tempranillo kopfschmerzen
Ach komm, das kann doch nicht am Wein liegen!
wohnen in afghanistan
Doch soll ideal für Aussteiger sein, habe ich gehört….
wie bauen wir schneemann?
Gar nicht es ist Frühling….
-
Ich werd alt…
Geschrieben am 2. März 2010 1 KommentarIn den letzten Tagen ertappe ich mich immer öfters bei dem Gedanken: “Mensch war früher das Internet doch abgefahren!” Damals als noch asl und ein Nickname vollkommen als Information über den Gegenüber ausreichten, ja da war die Welt noch in Ordnung. Und hey, das Jemand ein Bild von sich im Internet hatte, das war damals ein absolutes Kuriosum, denn wer hatte schon eine dieser unverschämt teuren Digitalkameras.
Und heute ist das Internet personalisiert, Fotos von mir sind an jeder Ecke erhältlich und der ganze Spass ist auch günstig wie niemals zuvor. Manchmal gibt mir diese Entwicklung schon zu denken. Gut, das ist ein Stück weit der technische Fortschritt, aber dass es inzwischen soweit ist, dass automatisierter Content nur noch mit Kommentaren versehen wird, das hätte ich so nicht für möglich gehalten.
Was mich in letzer Zeit zusätzlich verwundert ist die Frauenquote: Wie kommen den plötzlich die ganzen Frauen ins Netz? Früher waren Geschlechterverhältnisse von 80 % männlich zu 20% weiblich oder schlimmer Gang und gebe. Heute sind im halben Internet mehr Frauen als Männer unterwegs…
Und plötzlicher kommt der Fernseher auf seiner Versenkung hervorgekrochen, da wird auf Twitter dem angeblichen “Leitmedium” des Internets die halbe Zeit über irgendwelche Fernsehsendungen hergezogen. Ich hatte das Medium Fernsehen so schon vor mehreren Jahren eigentlich vollkommen abgeschrieben.
Ok, vielleicht ist das Internet im Mainstream gelandet und ich bin mitgezogen worden, schließlich hätte ich auch WoW spielen können. Dann würde ich heute wahrscheinlich immer noch im IRC hocken, alle würde mich nur als Xooyoo kennen und die Welt wäre noch in Ordnung.
Ok, wenn man mal von den möglichen Nebenwirkungen übermäßigen WoW Konsums absieht…Aber jetzt mal ehrlich als man sich im Internet noch hinter Pseudonymen versteckt hat, sich relativ sicher war, dass in abgeschlossenen Foren oder IRCs, die Kommunikation nicht nach außen dringt, hängen wir heute auf Facebook und lassen sämtliche Details wissentlich und willentlich spidern.
Naja wie gesagt, ich werd alt…
-
Unfreiwillig komisch: Ascent
Geschrieben am 21. Februar 2010 3 KommentareAm Freitag Nachmittag hatte sich meine Schwester angekündigt, und mir nur mitgeteilt, dass sie auf dem Weg zu einer Abendveranstaltung nach Ludwigsburg mal eben bei mir vorbeischauen würde. Wie ich meine Familie kenne, dachte ich mir: Klar das ist wieder eine dieser “Selig sind da geistig Armen.” bzw. evangelikalen Veranstaltungen. Da ich eine evangelikale Religionsinterpretation für ziemlich hirnrissig erachte und z.B. die Berliner Erklärung für ein historisch wertvolles Dokument halte, hat sich das Thema Religion in unserer Familie zu einem ziemlichen Tabuthema entwickelt. Ok, ich weiß es ist nicht angenehm mit mir über Religion zu diskutieren, zumal ich diese Diskussionen, zwar notfalls mit den heftigsten K.O. Argumenten, gewinne.
Ok, Freitag nachmittag stand also meine Schwester in meiner Wohnung und erklärte mit, dass sie zu einem Finanzvortrag 175 km weit gefahren ist. Da im Forum Schlosspark in Ludwigsburg der Manager eines der größten in Europa investierenden Investmentsfonds spricht. Gelinde gesagt war ich etwas überrascht, aber gut nachdem sie mir mitgeteilt hatte, dass sie eine Eintrittskarte für mich dabei hätte dachte ich mir: Gehste halt mal mit. 4 Stunden später war ich reichlich verwirrt, wieder zu Hause und nachdem ich am nächsten Morgen 21 km gerannt war, fand ich die ganze Aktion zum Brüllen komisch. Anbei mal die lustigsten Beispiele:
Ascent AG
Der Veranstalter dieses Vortrages war die Ascent AG aus Karlsruhe. Ein nach ihrer Selbstdarstellung unabhängiger und freier Investmentsfondsvermittler. Die Rechtsform Aktiengesellschaft zu wählen, sich gleichzeitig aber als Familienunternehmen darzustellen, Jungs das ist ganz großes Tennis. Die Rechtsform einer Aktiengesellschaft hat doch nur den Vorteil der erhöhten Fungibilität der Unternehmensanteile. Um meine Anteilseigner zu schützen muss im Gegenzug ein Aufsichtsrat bestellt werden. Wenn ich ein unabhängiges und freies Familienunternehmen betreiben möchte, dann werde ich den Teufel tun und mich der Kontrolle eines Aufsichtsrates, und damit meiner Kapitalgeber aussetzen. Zwar kann die Umwandlung in eine AG, dank dem mehr zur Verfügung stehenden Kapital Wachstumsprozesse beschleunigen, aber ich habe aus meinem Fenster den Blick auf die Robert Bosch GmbH, meines Wissens das beste Gegenbeispiel für die Umwandlung in eine AG.
Karneval und Fasching ist eigentlich vorbei
Ein ordentliches Outfit wird bei Ascent groß geschrieben. Dementsprechend vorherrschend waren dunkle Anzüge und Kostüme bei den Damen. Aber die meisten Gäste bewegten sich mit einer Unnatürlichkeit in Anzügen, das war aller Ehren wert. Farbkombinationen, die starke Zweifel an der sexuellen Orientierung der jeweiligen Person aufkommen lassen würden waren an der Tagesordnung: Weinrote Hemden, gemusterte Krawatten, Pastellfarben, Dreiteiler! Ich bilde mir zwar nicht zu viel auf meine Modekompetenz ein, aber die Anzahl der Personen, denen ich zugestehen würde, dass sie in etwas in Richtung Geschäftsanzug tragen können, war stark in der Minderheit.
Hallo das Teil ist die Finanzbranche, da geht Individualität mal gar nicht!
Der gute Mann von der Ascent, der durch den Abend führte, passte voll ins Bild, ein labriger Anzug, ein mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gebügeltes Hemd und keine Krawatte.KSC und Europapokal
Ascent war mir zuvor nur als Sponsor des KSC aufgefallen. Auf meinem Sitzplatz befand sich ein das ascent Magazin, also blättere ich vor dem Beginn der Vortragsreihe ein wenig darin herum. Dort fand ich den Satz: “Internationale Wettbewerbe sind das Ziel – Der KSC setzt in der Eliteliga auf spielerische Akzente“. Kurzzeitig war ich verwirrt, weil ich hätte die Zukunftsaussichten des KSC eher mit dritter Liga als mit Europapokal eingeschätzt. Auf dem abgebildeten Mannschaftsfoto des KSC fand ich zu meiner Verwunderung den guten Iron Maik wieder. Gut, das Magazin war aus dem Jahre 2008! Als mir wenige Minuten später der gute Mann von Ascent zu erklären versuchte was für eine sensationelle Researchabteilung sie besitzen, die nur die besten Aktienfonds auswählt, und dann mit irgendwelchen stark vereinfachten Chartanalysen um sich geworfen hat, dachte ich mir: Ok, in der Researchabteilung sitzen wirklich super Personen. So stark unterscheidet sich Fußball nicht von der Börse, für den Europapokal benötigt man a) einen wirtschaftlich stabilen Verein, und b) eine über Jahre anhaltenden konstante Planung. Alles andere sind Eintagsfliegen. Der KSC ist chronisch pleite, und einen ordentlichen Plan vermisst man im Wildpark schon lange. Das ascent eigene Researchtool hätte für die Zukunft: “Dritte Liga, Karlsruhe ist dabei.” ausspucken müssen…
Fidelity
Der nächste große Auftritt gehörte der Fondsgesellschaft Fidelty. Endlich einmal ein Mensch dem ich eine grobe Ahnung unterstelle, wie man sich richtig kleidet! Nach seiner kurzen Vorstellung, dachte ich mir: Guter Mann, guter Verkäufer also passe ich mal lieber auf. Er übergab wenig später das Wort an seinen Kollegen Alexander Scurlock, den Fondsmanger des Fidelty Europan Growth Fonds, der als Hauptredner des abends angekündigt war. Ein Engländer und ach ich liebe diesen britischen Humor, seine Aktionen waren im Nachhinein zum Brüllen komisch und wirklich übel zynisch.Erste Aktion er hat seinen Vortrag komplett in Englisch gehalten, ich glaube die Mehrheit des Publikums war davon total überrascht, dabei hat er sich wirklich Mühe gegeben sich einfach auszudrücken. Der Tenor im Publikum danach war: “Diese Fachbegriffe!” Ich fragte mich leicht verwundert: Welche Fachbegriffe? Wenn man nicht weiß, dass Bonds Rentenpapiere/Anleihen sind und shares Aktien, dann frage ich mich wirklich ob ich mein Geld an Börse bringen muss.
Als er damit fortfuhr die wirtschaftliche Lage der Welt und insbesondere Europas zu erklären, war ich doch echt überrascht mit welcher Gleichgültigkeit das Publikum seine Ausführungen zur Kenntnis nahm. Da führte er allen Ernstes auf, dass die wirtschaftliche Erholung zuerst in Deutschland starten würde, da Deutschland in den letzten Jahren Produktivitätssteigerungen von ca. 10% erwirtschaftet habe. Im Vergleich dazu hätten Griechenland, Spanien oder Portugal Produktivitätsverschlechterungen von bis zu 40% eingefahren, was in der Krise natürlich stärker belastend wirkt. Mehr oder weniger hat er also gesagt: Tja ihr armen Deutschen, ihr habt in den letzten 10 Jahren rund 10 % weniger verdient, während die Griechen usw. eine Riesenparty gefeiert haben und jetzt dürft ihr auch noch für ihren Kater bezahlen. Bin ich froh, dass wir Engländer das Pfund behalten haben… Zu geil.
Als er dann auch noch ausführte er habe aktuell die Deutsche Bank in seinem Fondsportofolio begann ich mit der Zeit wirklich an der geistigen Konstitution der anderen Zuhörer zu zweifeln. Er hat allen Ernstes das Geschäftsmodell der DB über den grünen Klee gelobt. Wer sich nur ein klein wenig mit der DB in den letzten 10 Jahren beschäftigt hat, wird feststellen, dass die DB ihr Privatkundengeschäft, dass sie vormals in die Deutsche Bank 24 ausgliedern wollte, wieder reingeholt und jetzt Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG heißt. Vielleicht mag der ein oder andere sich auch erinnern, dass die DB ohne staatliche Hilfen durch die Finanzkrise geschippert ist und inzwischen wieder kräftig schwarze Zahlen schreibt. Und auch wenn sie nicht gerade als günstig bezeichnen würde, die wissen inzwischen auch, dass sie mich nicht als Kunden vergraulen sollten, und das kriegen sie bisher eigentlich ganz gut hin…
Fidelity European Growth Fonds
Gut, die ganze Aktion war eine Verkaufsveranstaltung für eben den Fideltiy European Growth Fonds. Der natürlich als sensationeller erfolgreicher Fonds angepriesen wurde. 613 % Wertsteigerung in 20 Jahren hören sich auch sensationell an, und der Vergleich mit einen Union Investment und einem Dekafonds die beide wesentlich geringer im Wert stiegen waren auch sehr eindrucksvoll. Schaut man sich den Fonds aber mal genauer an, stellt man unweigerlich fest, das er eine ziemlich graue Maus ist. Ich würde seine Performance im Vergleich zu anderen Fonds höchstenfalls als durchschnittlich bezeichnen. Ok, wählt man den langfristigen Zeitraum von über 10 Jahren hatte er eine ordentliche Perfomance…In diesen ganzen sensationellen Wachstumscharts der Fonds werden typischerweise aber immer Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren herausgerechnet! Das macht jedes Jahr 1,5 % weniger an Verwaltungsgebühren und ein Ausgabeaufschlag von 5,25 % ist auch nicht gerade günstig.
Um das grob in Zahlen auszudrücken Auszudrücken: Im Verkaufsprospekt steht aus 10.000 Euro wären in 19 Jahren 71300 Euro geworden. Super, wenn ich unter der Annahme eines linearen Wachstums mal die Verwaltungsgebühren und den Ausgabeaufschlag herausreche, sind das eben keine 71300 Euro sondern nur: 50700 Euro. (Das Unterstellen eines linearen Wachstums ist bei Aktienfonds weit hergeholt, die tatsächlichen Gebühren dürften eher höher liegen, aber die 50700 Euro sind kein schlechter Anhaltspunkt.) Sind ja nur knapp 40 % Unterschied zwischen den beiden Beträgen.
19 Jahre Laufzeit für einen Aktienfonds sind meiner Meinung ein wenig weit hergeholt. In einem überschaubaren Zeitraum von 3 Jahren ergeben sich folgende Zahlen: Vor 3 Jahren 10000 Euro angelegt: Herzlichen Glückwunsch sie haben gerade noch 6422 Euro! In meiner Rechnung wurden Bankgebühren, wie Transaktionsgebühr, Maklercourtage, Depotgebühren usw. nicht berücksichtigt, diese kommen je nach Bank ebenfalls mit einem ordentlich Prozentsatz hinzu.Investition in Sach- statt Geldwerte
Ein weiterer Marketinggag von Ascent. Ein Fonds ist kein Sachwert, beschließt der Fondsmanager kurzerhand auf Cash zu sitzen oder gar short zu gehen, dann ist das alles nur kein Sachwert! Warum ich bei einem Aktienfonds auch noch Geld bezahlen muss, um das mir eigentlich zustehende Recht, auf den Hauptversammlungen der Unternehmen, in die der Fonds investiert, mein Stimmrecht auszuüben halte ich seit jeher für ein starkes Stück.
Multi- Level- Marketing
Das Vertriebskonzept von Ascent ist legendäres Multi- Level Marketing! Ich dachte dieses Vertriebsmodell wäre inzwischen auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet. Ich will mich jetzt nicht groß weiter zum Sinn und Unsinn von MLM auslassen. Aber warum eine Upline prozentual an den von mir generierten Provisionen mitverdienen soll, dass konnte mir bisher keiner schlüssig erklären. Ebenfalls ist mir komplett unklar, warum ich mich von Jemanden in Finanzfragen beraten lassen sollte, der möglicherweise nicht mal einen qualifizerten Abschluss auf diesem Gebiet hat.
Fazit
Liebe Jungs und Mädels von Ascent, ich werde meine Finanzprodukte weiterhin günstig über maxblue erwerben. Da die Deutsche Bank ein eigentlich ganz netter Laden ist kann ich dort mir dort meine bevorzugten Aktien außerbörslich ordern. Dann darf ich einmal im Jahr zu einer sensationellen Hauptversammlung, deren Entertainmentwert, den von eurem financial entertainment um Welten schlägt, und dazu gibt es in der Regel Flatrate Saufen und Fressen!
P.S.: Die Aktion für den nächsten Vortrag 8 Euro Eintritt zu verlangen ist schon Klasse. Da ich davon ausgehe, dass das Niveau nicht sonderlich steigen wird werde ich mir diesen Vortrag mal lieber sparen.
Wenn hier jemand in den Kommentaren auf die Idee kommt ich müsste an meine Altersvorsorge denken, dem sei gesagt: Lieber leichtsinnig als schwachsinnig! -
Die weltbeste Lasagne
Geschrieben am 16. Februar 2010 5 Kommentarehat zumindest meine Schwester behauptet! Lasagne ist eben auch eines meines Lieblingsgerichte, daher koche ich diese auch öfters in Variationen. Das Rezept welches ich am Sonntag beim Besuch meiner Schwester zubereitet habe, ist nachfolgend kurz protokolliert:
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- Olivenöl + Salz
Die Zwiebel und die Knoblauchzehen klein hacken und ein einem Topf mit Olivenöl und Salz einweichen. Weiter geht es mit dem Kleinschneiden von:
- 2 Karotten
- 2 Selleriestücken ca. 75 g (auf jeden Fall klein!!! schneiden)
- 10 Steinchampignons
- 2 Spitzpaprika
Ist alles wirklich klein geschnitten, die Kantenlänge eines eines Gemüsestückchens sollte nicht mehr als 2 Zentimeter betragen (mit Ausnahme der Champignos), kann mit dem Anbraten begonnen werden.
Erst die Zwiebel und den Knoblauch goldgelb dünsten.
- 500 g Rinderhack
- Pfeffer
Das Hackfleisch hinzugeben und im Anbratvorgang mit Pfeffer würzen. Wenn das Fleisch halb durch ist das oben kleingeschnippelte Gemüse hinzugeben. Ist das Fleisch komplett durchgebraten die Soße mit
- 500 g passierten Tomaten
ablöschen. Dann mit den typischen italienischen Kräutern abschmecken, (z.B. frisches Basilikum, Majoran, Oregano oder Thymian), und gut durchkochen. Bei ausgeschaltenem Herd einen
- guten Schuß trockenen Rotwein
- 75 g Butter
in der Soße versenken. Die Butter sollte aber so klein geschnitten sein, dass sie sich noch in der warmen Soße löst. Fertig ist die Bolognesesoße.
Für die Bechamelsauce:
- 50 g Butter
in einem kleinen Topf erhitzen, mit
- 50 g Dinkelvollkornmehl
- Salz
verrühren und unter ständigem Rühren
- 300 ml Milch
hinzugeben. Fertig.
Eine Auflaufform fetten, und die Teigplatten abwechselnd großzügig mit Bolognesesoße und Bechamelsauce bedecken. Auf die obereste Schicht, kommt der Rest Bechamelsauce und
- 300 g Mozzarella.
Das Ganze dann ca. 45 min bei 180 °C im Backofen gut durchbacken, und schon ist die Lasagne fertig. Guten Appetit!
-
Xooyoo such das Telefonstöckchen!
Geschrieben am 15. Februar 2010 8 KommentareDa komme ich gerade nach Hause und der gute Michael wirft mir ein Stöckchen zu. Um genau zu sein, ein Telefonstöckchen: Na dann woll’n wir mal:
- Welches Handy benutzt du?
Ein Nokia 5230, meine ersten Eindrücke davon hatte ich schon einmal beschrieben. - Benutzt Du privat und beruflich unterschiedliche Handys? Wenn ja, warum?
Ne, beruflich ruft ja kaum einer bei mir an, und wenn dann sag ich ihm eh meistens er soll mir sein Problem kurz per Mail schicken. - Warum hast Du Dich beim Kauf für genau dieses/diese Handy/s entschieden?
Weil es pink ist! Äh, nee: Es war das billigste Handy mit integriertem GPS. GPS auf dem Handy ist für mich absolut notwendig, da ich damit meine Sportaktivitäten aufzeichne. - Was gefällt Dir besonders gut an Deinem Handy?
Mit einem Preis von ca. 160 Euro war es ziemlich günstig, und da ich die Angewohnheit habe Handys ziemlich zu strapazieren, sind viele dieser Geräte bisher eines unnatürlichen Todes gestorben. - Auf welches Feature willst Du auf gar keinen Fall verzichten?
Neben GPS, dass ich auf meinem letzten Handy schon hatte. Finde ich aktuell die E-Mailfunktion recht praktisch. - Nutzt Du Sozial-Media Dienste auf Deinem Handy? Welche?
Endomondo, zum Tracken meiner sportlichen Aktivitäten.
Sowie die üblichen Verdächtigen: Facebook und Twitter. - Welche Software nutzt Du als Zugang zu den Sozial-Media Diensten?
Bei Endomondo benutze ich den eigenen Client. Für Facebook und Twitter die Beta von Nokia Messaging for Social Networks. Was für ein Name, aber es ist noch eine wirkliche Beta, sie macht oftmals kuriose Dinge!
- Aus welchem Grund ist gerade die mobile Nutzung der Sozial-Media Dienst für Dich wichtig bzw. unwichtig?
Naja es ergeben sich doch häufig aus einfachen Alltagsbegebenheiten lustige Diskussionen.
- Welchen Handytarif hast Du gebucht und was für ein Datenpaket bzw. was für eine mobile Datenflat benutzt Du?
simyo, sonst nichts. Wenn ich es mal schaffe 10 Euro im Monat Datenvolumen zu verbraten, werde ich mir mal die 1 GB Flat von simyo gönnen, bisher rentiert sich diese aber noch nicht. - Dein Fazit? Hast Du weitere Anmerkungen?
Super Handy mit kostenlose Navigationssoftware, laggt ab und zu ein bißchen, aber bei dem Preis will ich nicht meckern.
Edit: Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person, hole ich jetzt weit aus und werfe das Stöckchen weiter in den schön verschneiten Schwarzwald zu Manuel Rauber.
- Welches Handy benutzt du?
-
Hamsterkäufe Frostschutzmittel
Geschrieben am 13. Februar 2010 2 KommentareManchmal verstehe ich die Preispolitik des lokalen Edeka Marktes nicht. Da ist es schweinekalt, es liegen Unmengen an Schnee herum, und die reduzieren einfach die Preise für das weltbeste Frostschutzmittel zur innerlichen Anwendung. Beim Hineingreifen in das Regal hatte ich schon Angst, ich würde die daneben stehenden Flaschen abräumen. Wenigstens bin ich jetzt wieder mit meinem Hausmittel für sämtlich Erkältungskrankheiten ausgestattet. Einfach 40% Wodka und eine Mischung aus frischgepressten Orangen und Zitronen in ein Glas füllen und vor dem Schlafen gehen zu sich nehmen. Millionenfach erprobt hilft immer, sogar bei meiner Mutter, die dies im vollen Glauben, dass es sich um puren Orangensaft mit einem Spritzer Zitrone handelt, getrunken hat.
In diesem Sinne: Zum Wohle!
-
Winterwonderland II
Geschrieben am 12. Februar 2010 3 KommentareMit der Zeit ist der Schnee hier im Stuttgarter Raum ja nicht mehr schön. Kaum war der Januar Schnee einigermaßen abgetaut, haben wir nun Unmengen an Februar Schnee. Aber wie bei allem, was ich nicht verstehe, habe ich beschlossen die dabei möglicherweise auftretenden Komplikationen komplett zu ignorieren. Ok, ich weiß nicht wirklich was mich heute morgen geritten hat, mich erst zu einem Zeitpunkt aufs Rad zu schwingen, an dem ich auch ohne Schnee ordentlich flott radeln muss. Dafür bin ich um die wertvolle Erkenntnis reicher, dass ich mit dem Rad normalerweise 15 min brauche, unter erschwerten Schneebedingungen 30 min und zu Fuß rund 45 min um von daheim zur Arbeit zu gelangen.
Zur Beruhigung aller meiner ehemaligen Mitstudenten: Leider sind meine Inline- Skates defekt, und ich habe mir noch keinen Ersatz geleistet, daher gibt es dafür aktuell keine Statistik. Aber einmal war ich auch schon auf Skates im Geschäft.
Leider ist auf meinem Weg zur Arbeit ein klitzekleiner Hügel zu überwinden. Auf Grund der massiv ungünstigen Feldwegverhältnisse, war ich daher leider gezwungen:
Wer sein Fahrrad liebt, der trägt.
zum Motto des heutiges Tages zu küren. Da man beim Rad tragen nicht sonderlich viel zu tun hat, kam ich natürlich auf die Idee eben jenes Motto kurzerhand zu twittern. Ok, als Mann sollte man nicht 2 Dinge gleichzeitig tun, dies hatte zur Folge, dass ich anstatt auf dem Feldweg mal querfeldein durch den Schnee gestapft bin.
Kaum war ich mit reichlich Verspätung im Geschäft eingetroffen, kam ein lieber Ingenieur vorbei, der uns freudestrahlend mitteilte, dass er gestern kurzerhand mit den Langlaufski ins Geschäft gefahren ist. Schlecht, dass meine in die Jahre gekommen Langlaufski immer noch in Gaggenau liegen sonst hätte ich das in diesem Winter auch mal gebracht. Endlich mal ein Bruder im Geiste, der ein Faible für kuriose, körperliche herausfordernde Fortbewegungsmethoden hat!






![[DE] Xooyoo](http://blog.xooyoo.de/wp-images/xooyoo.png)


Letzte Kommentare